Nach den Mutterschaftsrichtlinien vorgesehene Ultraschalluntersuchung zwischen 29 und 32 SSW. sog. drittes Screening.

Zu diesem Zeitpunkt erfolgt die Kontrolle der fetalen Lage, der Biometrie und damit eine Größen- und Gewichtsschätzung. Ferner wird die Fruchtwassermenge beurteilt und die Plazentastruktur und deren Beziehung zum inneren Muttermund überprüft (Ausschluss Plazenta praevia).

Funktionelle Zusammenhänge (Darstellung der Magen-, Harnblase, Herzrhythmus, Nierenfunktion, Urogenitalsystem) aber auch anatomische Strukturen sollten nochmals überprüft werden. Es ist eher selten, aber mancher Herzfehler oder Störungen des Reizleitungssystems „entwickeln sich" im Laufe der Schwangerschaft.