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Die Suchbegriffe sind wie in einem Lexikon in alphabetischer Reihenfolge entweder nach Eingabe in „Suchen" oder unter der jeweiligen Buchstaben-Kategorie zu finden. Die Texte zu den Begriffen differieren in ihrem Umfang teilweise erheblich. Manchmal ist nur ein Satz, gelegentlich ein kleiner Aufsatz zu lesen.

Viel Erfolg und Freude beim Suchen und Finden!

Bestimmung der Fruchtwassermenge durch Ausmessen von gedachten vier Quadranten (oben rechts links und unten rechts links) in der Fruchthöhle.
Addiert man die senkrecht gemessenen Quadranten ergibt sich der sog. AFI, der im Mittel etwa 10 betragen sollte.

nicht-invasiver pränataldiagnostischer Test aus dem Blut der Schwangeren; wird zwischen 15 und 20 SSW (14+0 bis 19+6 SSW) durchgeführt; wie der Begriff nahelegt, handelt es sich um einen Test auf 4 Parameter zur Beurteilung, ob ein Down-Syndrom vorliegt oder nicht.

Getestet werden die Hormonwerte AFP (alpha-Feto-Protein), hCG (humanes Choriongonadotropin, Estriol und Inhibin A als Produkte der Plazenta. Sie geben Auskunft über das Kind, nachdem die Plazenta ein fetales Organ darstellt. Die Erkennungsrate liegt bei 81%; falsch positive Ergebnisse liegen in 5% der Fälle vor. Diese hohe Rate falsch positiver Befunde macht den Test als Einzeltest fragwürdig!

unphysiologische Lage des Kindes, geburtsunmöglich bzw. geburtswidrig; sehr selten, macht weniger als 1% der Kindslagen unter der Geburt aus.
Die Gefahr bei Querlagen besteht in der Uterusruptur durch enorme Querspannung unter Wehentätigkeit sowie im Nabelschnurvorfall nach (vorzeitigem) Blasensprung wegen fehlender Verdrängung der Nabelschnur aus den Geburtswegen. In beiden Situationen handelt es sich um geburtsmedizinische Notfälle!

In aller Regel besteht bei Querlagen ein sog. Nabelschnurvorliegen.

Demobanner 1
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